Mit ‘Antifaschismus’ getaggte Beiträge

>>> 8. Mai 1945: Niederlage oder Befreiung vom Faschismus als PDF

>>> Prezi zu 8. Mai 1945: Niederlage oder Befreiung vom Faschismus als PDF

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Eine kritische Auseinandersetzung mit dem offiziellen Umgang mit der Nazi-Vergangenheit in Österreich:

http://www.vice.com/alps/read/die-mai-feiern-an-der-kz-gedenkstaette-mauthausen-sind-eine-farce-322

Die „Moskauer Deklaration“ war eine gemeinsame Erklärung der alliierten (= sowjetischen, US-amerikanischen, britischen) Außenminister vom Oktober 1943. In der Moskauer Deklaration von 1945_Moskauer_Deklaration1943 wird Österreich als „das erste Land, das der Angriffspolitik Hitlers zum Opfer gefallen ist“ charakterisiert. Die Moskauer Deklaration erklärte die Besetzung Österreichs durch Deutschland vom März 1938 für null und nichtig. Die Moskauer Deklaration erklärte, dass Österreich eine Verantwortung für die Teilnahme am Krieg auf Seiten Hitler-Deutschlands trage. Die Moskauer Deklaration stellt ein Grunddokument der Zweiten Republik dar, weil sie die Grundlage für die Politik der Alliierten Mächte nach 1945 bildete. Die Moskauer Deklaration hatte Einfluss auf den Widerstand in Österreich gegen die Nazi-Regierung.

Eine kampflose Übergabe Wiens an die heranrückende Rote Armee im April 1945 wurde von der SS verhindert. Allein bei der „Schlacht um Wien“ im April 1945 starben knapp 20.000 SoldatInnen der Roten Armee. Der Beitrag der Roten Armee für die Befreiung Wiens vom Nazismus wird bis heute in österreichischen Geschichtebüchern NICHT besonders hervorgehoben.

Am 5. Mai eroberten US-amerikanische Truppen das KZ Mauthausen. Am 8. Mai erfolgte die bedingungslose Kapitulation Deutschlands.

Im April 1945 gründeten die ehemaligen SozialdemokratInnen und die „RevoluBerlin, 2.5.1945, russ. Fahne auf Reichstag Nr.1 / russ. flag on tionären Sozialisten“ die SPÖ neu. Im April 1945 gründeten christlich-soziale Politiker die ÖVP neu, wobei sie sich von der Politik des Austrofaschismus seit 1933/34 distanzierten.

Vertreter der SPÖ, der ÖVP und der neu organisierten KPÖ bildeten eine provisorische Regierung unter Bundeskanzler Karl Renner (SPÖ).  Die provisorische Regierung Renner veröffentlichte am 27. April 1945 eine Unabhängigkeitserklärung.

Die provisorische Regierung wurde wurde schließlich durch alle vier alliierten Mächte (USA, GB, Frankreich, Sowjetunion) anerkann. Die „oberste Gewalt“ in Österreich blieb aber die Alliierte Kommission. Nach der Anerkennung der provisorischen Regierung durch alle Alliierten war die Gefahr einer Teilung Österreichs gebannt.

Am 8. Mai 1945 trat das Verfassungsgesetz über das Verbot aller Nazi-Organisationen in Kraft (= „Verbotsgesetz“) in Kraft. Im Zuge der „Entnazifizierung“ wurden 1945 – 1955 rund 13.600 Nazis vor Volksgerichte gestellt, 34 davon wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach 1945 kam es zu KEINER tiefgreifenden Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und politischen Ursachen des NS-Problems in Österreich. Dem Weiterwirken von Resten der Nazi-Ideologie wurde NICHT systematisch entgegengewirkt.

„Opfer-Mythos“: Viele Österreicher_innen sahen ihr Land als das „erste Opfer“ deutscher Kriegspolitik an. Gleichzeitig gilt bis in die Gegenwart der Dienst österreichischer Soldaten in der Wehrmacht als Pflichterfüllung oder sogar als heldenhaft. Seit 1948 wollten viele ÖsterreicherInnen „einen Schlussstrich unter die Vergangenheit“ ziehen, mehr als die Hälfte der angeklagten Nazis wurden seither freigesprochen.

Die Frage der Entschädigung für Opfer der Nazi-Herrschaft blieb nach 1945 für viele Jahre lang ungelöst. Im Jahr 1991 räumte der österreichische Bundeskanzler Vranitzky in einer Rede die Verantwortung vieler ÖsterreicherInnen für Nazi-Verbrechen ein. Im Jahr 2000 wurde ein mit 436 Mio Euro dotierter „Versöhnungsfonds“ eingerichtet, aus dem noch lebende NS-ZwangsarbeiterInnen Entschädigungen erhielten.

Das wichtigste außenpolitische Ziel der ÖVP-SPÖ-Regierung nach 1945 war die Erlangung der vollen Souveränität. Der österreichische Außenminister Figl bot der Sowjetunion den Verzicht auf die Mitgliedschaft in einem Militärbündnis als Gegenleistung für die volle Souveränität an.

Der west-deutsche Bundeskanzler Adenauer nahm im Jänner 1955 das sowjetische Angebot für freie gesamtdeutsche Wahlen in einem bündnisfreien Deutschland NICHT an. Der Beitritt West-Deutschlands zum Militärbündnis NATO 1955 bedeutete die endgültige Teilung Deutschlands.

Am 15. Mai 1955 wurde der Staatsvertrag von den vier Außenministern der Siegermächte im Wiener Belvedere unterzeichnet. Im Staatsvertrag erkannten die Alliierten Österreich als souveränen, unabhängigen Staat an. Auch die slowenischen und kroatischen Minderheitenrechte wurden festgeschrieben.

Am 26. Oktober 1955 beschloss der Nationalrat das Verfassungsgesetz über die immer währende Neutralität der Republik Österreich. Im Neutralitätsgesetz verzichtet Österreich auf den Beitritt zu einem Militärbündnis und auf die Errichtung von Militärstützpunkten fremder Mächte auf österreichischem Gebiet.

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>> Kompetenzorientierte Aufgabenstellungen – Tendenzielle Darstellungweisen von Vergangenheit vergleichen: Nazismus, Stalinismus, Double Genocide und Holocaust Obfuscation als PDF

Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung vom Nazismus jährte sich 2015 zum 70. Mal. Oberflächlich betrachtet sind sich alle einig, dass die Niederlage des Nazismus eine begrüßenswerte Tatsache ist. Nicht mehr ganz so eindeutig sieht diese Tatsache der ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk in einem Interview im Jänner 2015 – ab Minute 20:40:

Drei Beispiele aus der vom Bayrischen Rundfunk vertonten Sammlung von Quellen aus der Zeit der Nazi-Herrschaft – Quellen Sprechen:

Ein Brief von Artur Szliferstejn, einem jüdischen Flüchtling, der über seine Ankunft im von der Roten Armee besetzten Teil Polens im Herbst 1939 berichtet: http://die-quellen-sprechen.de/04-022.html

Elena Kutorgiene-Buivydaite schreibt über die Erschießung von jüdischen GhettobewohnerInnen im Herbst 1941 in Kaunas (Litauen): http://die-quellen-sprechen.de/07-210.html

„Ponar heißt Tod“ – Aufruf vom 1. Januar 1942, verfasst von Abba Kovner, zur Gründung einer bewaffneten Widerstandsgruppe im Wilnaer Getto: http://die-quellen-sprechen.de/07-223.html

Wie sehr sich die Tendenz einer Darstellungsweise verändern kann lässt sich an Hand des folgenden „Information Films“ untersuchen, der im Auftrag der US-Regierung im Jahr 1943 nach dem Sieg der Roten Armee in Stalingrad erstellt und veröffentlicht wurde, er trägt den Titel: „Why We Fight – The Battle of Russia“

In der folgenden Dokumentation steht die 1922 geborene ehemalige jüdische Widerstandskämpferin Fanja Brankowskaja im Zentrum:

http://lizaruft.blogspot.co.at/

Informationen zur Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Litauen während der Besatzung durch Nazi-Deutschland (seit 1941):

Seit September 1941 musste ein Teil der jüdischen Bevölkerung aus dem Wilnaer Getto Zwangsarbeit verrichten. Zehntausende Jüdinnen und Juden, die über keinen „Arbeitsschein“ verfügten, wurden schon im Herbst 1941 nach Ponar getrieben und erschossen.

Der von den Nazis eingesetzte „Judenrat“ glaubte, durch strengen Gehorsam gegenüber den Nazis möglichst viele Getto- BewohnerInnen retten zu können. Vor allem jüngere BewohnerInnen des Gettos, die schon zuvor politisch aktiv gewesen waren, begannen hingegen damit, Widerstand zu organisieren. Im Januar 1942 wurde im Getto von Wilna von Mitgliedern unterschiedlicher politischer Gruppierungen die „Fareinikte Partisaner Organisatsije“ (FPO) gegründet. Dieser vom Kommunisten Yitzak Wittenberg geleiteten Widerstandsorganisation schloss sich auch Fania Brantsovskaya an. Die FPO plante einen bewaffneten Aufstand für den Fall, dass die Nazis das Getto „liquidieren“ sollten. Als Signalworte für den Beginn des Aufstandes wurde „Liza ruft“ vereinbart.

[…]. Kurz vor der „Liquidierung“ des Gettos flüchteten rund 100 Mitglieder der FPO und schlossen sich den sowjetischen PartisanInnen im Umland von Wilna an. Den Kern der sowjetischen PartisanInnegruppen bildeten Mitglieder der Roten Armee, die vor der Gefangenahme durch die Wehrmacht im Jahr 1941 in die Wälder geflohen waren. Jüdische Flüchtlinge bildeten die Mehrheit der PartisanInnen-Einheit „Rächer“, zu der aber auch nicht-jüdische Mitglieder aus Litauen, Polen, Weißrussland und Russland gehörten. Diese Einheit wurde vom ehemaligen FPO-Leiter Abba Kovner angeführt, sie stand allerdings wie die anderen PartisanInnen-Gruppen unter sowjetiscchem Oberbefehl. Der Kampf der PartisannInnen hatte nichts Romantisches. Mit Angehörigen feindlicher Gruppierungen oder Spitzeln wurde „kurzer Prozess“ gemacht. 1944 kam es zu einem Zusammenstoß zwischen den PartisanInnen und dem pro-faschistisch eingestellten „Selbstschutz“ des litauischen Dorfes Koniuchy, bei dem zahlreiche DorfbewohnerInnen ums Leben kamen. Diese zivilen Opfer des Partisanenkampfes stehen aber in kaum einem Verhältnis zu den rund 5.000 Dörfern, die von der Wehrmacht und der SS allein im angrenzenden Weißrussland dem Erdboden gleichgemacht worden waren.

Zentral für den Zugang der Dokumentation zur Geschichte des Holocaust ist die historische Erfahrung der jüdischen Opfer. Die Erfahrungen von Tod, Leiden und Verlust wollen wir um die Erfahrung „Opfer als Akteur_innen“ ergänzen. Bis in die 1980er Jahre dominierte das antisemitische Klischee, Juden und Jüdinnen hätten sich widerstandslos „wie die Schafe zur Schlachtbank“ führen lassen. Das Bewusstsein dafür, dass in allen größeren Ghettos Osteuropas bewaffnete jüdische Untergrundorganisationen existierten, wuchs allerdings nur langsam. An die 15 000 jüdische Partisanen und Partisaninnen waren allein in Ostpolen, Litauen und der westlichen Sowjetunion aktiv. Zugleich deutete sich an, dass die Shoah nicht nur die Geschichte der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik war, sondern auch die Geschichte von Selbstbehauptung und Widerstand jüdischer Männer, Frauen und Kinder. Wer diese waren und wie sich ihr Handeln genau gestaltete, blieb bis heute allzu oft im Dunklen.

[….] Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1989/90 begann die vorerst letzte Phase von Herausforderungen und Verarbeitungsversuchen. Der Unabhängigkeitsprozess, bei dem auch zahlreiche LitauerInnen jüdischer Herkunft beteiligt waren, war von einer Aufarbeitung des sowjetischen Menschenrechtsverletzungen und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Stalinismus begleitet. Rund 130.000 ZivilistInnen waren auf Stalins Befehl zwangsweise aus Litauen nach Sibieren umgesiedelt worden. Nach Stalins Tod wurden die meisten politischen Gefangenen entlassen und den Deportierten wurde die Rückkehr erlaubt.

Etwa 20.000 litauische anti-kommunistische Kämpfer wurden in Auseinandersetzungen mit der Roten Armee getötet oder hingerichtet. Auf der anderen Seite waren rund 13.000 ZivilistInnen nicht-jüdischer Herkunft von der von den Nazis eingestzten litauischen Verwaltung wegen „Kollaboration“ mit den Sowjets getötet bzw. hingerichtet worden.

In das anfängliche Nebeneinander der kollektiven Erinnerungen schlichen sich schnell Schiflagen ein. Die Erinnerung an die Shoah wurde im demokratischen Litauen politisch immer mehr umkämpft. Es dominiert die Vorstellung vom „doppelten Genozid“. Nach dieser Auffassung hätten die Sowjetunion und Nazideutschland gleichermaßen einen Völkermord verübt, und Litauen sei jeweils das Opfer gewesen. Exemplarisch dafür stehen die Worte des litauischen Außenministers Audronius Ažubalis stehen, der anlässlich des 70. Jahrestages der Wannsee-Konferenz sagte, zwischen Hitler und Stalin gebe es keinen Unterschied außer ihrer Schnurrbärte: der von Hitler sei kürzer gewesen.

[…] Selbstverständlich müssen die systematischen Menschenrechtsverletzungen in der Sowjetunion und die stalnistischen Verbrecchen weiter aufgearbeitet werden. Aber die stalinistischen Verbrechen unterscheiden sich qualitativ und quantitativ radikal vom Holocaust:

– Sie waren nicht rassistisch motiviert, sondern sozial und politisch. Es ging um die Bekämpfung von Mitgliedern der bürgerlichen Eliten, die Unterdrückung des antikommunistischen Widerstands und des Widerstands gegen Zwangskollektivierungen der Landwirtschaft.

– Das Trauma des Holocaust hat keine Entsprechung auf Seiten der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft. Von den 230.000 jüdischen LitauerInnen wurden 95 % ermordet. Diese beispiellose Effizienz verdankt sich der Mithilfe litauischer NationalistInnen und AntisemitInnen.

Das Filmprojekt ist also nicht nur eine Annäherung an das Leben einer kämpferischen Frau, eine Dokumentation der Shoah im Baltikum und eine Würdigung jüdischen Widerstands, sondern auch eine Intervention in aktuelle erinnerungs- und geschichtspolitische Debatten und Prozesse in Litauen wie in Deutschland (und Österreich).

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>>> Parteien der Weimarer Republik als PDF

>>> Hitlers Ziele und die Errichtung der Diktatur 1933 als PDF

>>> Link zu einem Video über die Geschichte des Rassismus

  1. Ideologie und Propaganda im Dritten Reich: Propagandaminister Goebbels versuchte der deutschen Bevölkerung die Errichtung der faschistischen Diktatur als Lösung aller Probleme zu präsentieren. Die jüdische Bevölkerung wurde als „rassisch minderwertig“ diffamiert und die Deutschen auf den kommenden Eroberungskrieg des Dritten Reichs eingestimmt. Dazu gibt es im folgenden Link zu einem Artikel auf Wikipedia ausführliche Informationen: >>> Propaganda im Dritten Reich. Folgende Unterlagen gibt es als PDF zum Download: >>> Propaganda-Plakate im Dritten Reich und >>> Propagandaminister Goebbels will den „totalen Krieg“  
  2. Jugendliche zur Zeit des Dritten Reichs: In der „Hitler-Jugend“ sollten Kinder und Jugendliche durch Übungen auf die ihnen zugedachte Rolle als Soldaten im Eroberungskrieg des Dritten Reichs vorbereitet werden. Auch im Unterricht wurde den Kindern die „Überlegenheit der Arier“ beigebracht. Dazu gibt es im folgenden Link zu einem Artikel auf Wikipedia ausführliche Informationen: >>>“Hitler-Jugend“ im Dritten Reich Folgende Unterlagen zum Thema Schulunterricht im Dritten Reich gibt es als PDF zum Download: >>> Schulunterricht im Dritten Reich
  3. Frauen im Dritten Reich: Jahrzehntelang hatten Frauen gegen ihre Diskriminierung in der Gesellschaft, gegen den erschwerten Zugang zu Bildung gekämpft und hatten nach dem Ersten Weltkrieg gleiche politische Rechte in Deutschland erhalten. Nach der Vorstellung der nationalsozialistischen Machthaber waren den Frauen in erster Linie die Rolle als Hausfrau und Mutter zukünftiger Soldaten zugedacht. Mehr dazu im folgenden Link zu einem Artikel auf Wikipedia: >>> Frauen im Dritten Reich
    Frauen im Dritten Reich→     „Frauen haben nichts in der politischen Öffentlichkeit zu suchen.“ (Joseph Goebbels, Tagebuch  1933) →     In der NSDAP gab es keine führende Rolle, die von einer Frau besetzt worden war

    ♀        Aufgabe der Schule: rassistische Ideologie verbreiten und die Schüler/innen auf einen neuen Krieg vorbereiten

    ♀        BDM: Bund Deutscher Mädel – ironisch auch: ´´Bald Deutsche Mutter´´

    →     Ziel: Auf die zukünftige Mütterrolle vorbereiten

    →     Uniformen waren Pflicht

    ♀        Während des zweiten Weltkriegs:

    →     Frauen mit vielen Kindern wurden mit dem Mutterkreuz ausgezeichnet

    →     Der Plan der Regierung, die Frauen auf die Rolle als Hausfrauen und ´´Gebärmaschinen´´ zu beschränken, konnte trotzdem nicht umgesetzt werden

    →     Viele Männer waren als Soldaten im Krieg, also mussten Frauen auch ´´Männerberufe´´ – sie wurden allerdings schlechter bezahlt als die Männer

     

  4. Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung im Dritten Reich bis 1939: Der Antisemitismus wurde nach der Machtübernahme der Nazis in den „Nürnberger Gesetzen“ zu geltendem Recht. Zu diesen Gesetzen und wie die jüdische Bevölkerung in Deutschland darunter litt, findet sich  im folgenden Link zu einem Artikel auf Wikipedia ausführliche Informationen: >>> Diskriminierung der Jüdischen Bevölkerung im Dritten Reich bis 1939 Einen Radiobeitrag gibt es unter dem folgenden Link zum Anhören: >>> Radiosendung zum Thema „Die Nürnberger Gesetze“ (22 Minuten)
  5. Zum Thema Vernichtung der jüdischen Bevölkerung im Dritten Reich, also zur Shoah oder dem Holocaust,  finden sich  im folgenden Link zu einem Artikel auf Wikipedia ausführliche Informationen: >>> Die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung im Dritten Reich. Auf der „Wannseekonferenz“ wurde im Jahr 1942 die Shoah organisiert, dazu mehr im folgenden Link zum Anhören: >>> Radiosendung zum Thema „Die Wannseekonferenz“ (21 Minuten) Reinhard Heydrich war gemeinsam mit Heinrich Himmler, dem Führer der SS, prominent an der Vernichtungspolitik im Dritten Reich beteiligt, im folgenden Link zum Anhören:  >>> Reinhard Heydrich – Der Architekt des Holocaust
  6. Widerstand im Dritten Reich: Zehntausende politische Gegner, v.a. Kommunisten, Sozialdemokraten und andere, die sich der Errichtung der faschistischen Diktatur widersetzten, wurden seit 1933 in Konzentrationslagern inhaftiert. Trotzdem gab es weiterhin Menschen, die sich unter schwierigen Bedingungen gegen Hitlers Regierung und seit 1939 auch gegen den Eroberungskrieg wehrten. Hier ist ein Link zu einem >>> Radiobeitrag zur Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“ zum Anhören. Zum Thema Widerstand finden sich  im folgenden Link zu einem Artikel auf Wikipedia ausführliche Informationen >>> Widerstand im Dritten Reich
  7. Zwangsarbeit im Dritten Reich: Die Regierung des Dritten Reichs gab  riesige Summen für die Aufrüstung der Wehrmacht aus, um einen Eroberungskrieg vorzubereiten. Nachdem seit 1939 immer mehr Soldaten in den Eroberungskrieg geschickt wurden, fehlten in der Rüstungsindustrie hunderttausende Arbeitskräfte. Aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, mussten hunderttausende Menschen als Zwangsarbeiter im Dritten Reich arbeiten. Dazu finden sich  im folgenden Link zu einem Artikel auf Wikipedia ausführliche Informationen >>> Zwangsarbeit im Dritten Reich  Auch Kinder und Jugendliche wurden zu härtester Arbeit gezwungen, ein Bericht darüber als PDF zum Download: >>> Zwangsarbeit von Kindern und Jugendlichen im Dritten Reich