Die Aufgaben vom „Moodle Kurs“

>>> Aufgabe zur Dokumentation „Die SS – Hitlers Todesbrigaden“ (Teil 1 und 2) als PDF

Eine Geschichtserzählung auf Grundlage von Quellen erstellen

Die Quellen sprechen ist eine Sammlung von Quellen zur Geschichte Nazi-Deutschlands und des Zweiten Weltkriegs 1933 -1945. Die Quellen sind nach zeitlichen und geografischen Kriterien in acht verschiedene Teile gegliedert. Suche mindestens fünf Quellen aus einem der Teile aus und verfasse mit Hilfe der Informationen aus den Quellen deine eigene Geschichtserzählung. Überlege dir, welche Fragen du mithilfe der Quellen beantworten kannst und finde eine eignene Überschrift für deinen Geschichtetext.

>>> Link zu „Die Quellen sprechen“

>>> examtime-Quiz zu Nazi-Deutschland und der Zweite Weltkrieg

>>> Aufgabe: Time Line zu „Der Weg in den Zweiten Weltkrieg“ als PDF

>>> Aufgaben (TRUE-FALSE) zu „Das Dritte Reich und der Zweite Weltkrieg“ als PDF

>> > Link zur Prezi „Opfer des Zweiten Weltkriegs“

 

WIE WURDE DIE JÜDISCHE BEVÖLKERUNG IM DRITTEN REICH DISKRIMINIERT?

NS_Novemberpogrom_Synagoge1935 wurde im „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ und anderen sogenannten „Nürnberger Gesetzen“ die Ehe und außereheliche Beziehungen zwischen Juden und sogenannten Ariern unter Strafe gestellt. Die deutschen Juden verloren die Staatsbürgerschaft. Bei den Novemberpogromen 1938 (der sogenannten „Reichskristallnacht“) wurden zahlreiche jüdische Geschäfte und Synagogen zerstört und zahlreiche Juden von Nazis getötet. In Wien wurden alle Synagogen bis auf eine einzige Synagoge zerstört. Mit der Arisierung wurden Juden gezwungen, ihr Vermögen (Wohnungen, Geschäfte – z.B. die Ottakringer Brauerei in Wien u.a.) fast entschädigungslos an „Arier“ abzutreten. Unter den Begünstigten der Arisierungen waren v.a. langjährige Mitglieder der NSDAP.

Die Entstehung der „Achse Berlin-Rom“ 1936

Die Regierung des „Tausendjährigen Reiches“ unter Diktator Hitler verhängte gegen Österreich die sogenannte „1000-Mark-Sperre“, welche zu Einbußen in der damals schon bedeutenden Tourismuswirtschaft führte. Der italienische Diktator Mussolini begann einen EroberungsMussolini_Hitlerkrieg gegen Abessinien (= Äthiopien) mit dem Ziel der Vergrößerung des italienischen Kolonialreichs. Weil dieser Krieg von der Mussolini gegenüber bisher eher freundlich eingestellten Regierung Großbritanniens abgelehnt wurde, versuchte Mussolini, die Unterstützung Hitlers zu erhalten. Im Austausch dafür übergab Mussolini Österreich, als dessen Schutzherr er sich bisher gesehen hatte, als Einflussgebiet an das „Dritte Reich“. Damit wurde die sogenannte „Achse Berlin – Rom“ geschlossen.

Der „Anschluss“ Österreichs 1938

Der österreichische Diktator Kurt Schuschnigg, der seit Juli 1934 im austrofaschistischen „Ständestaat“ an der Macht war, nachdem sein Vorgänger Dollfuß bei einem Putschversuch von Nazis ermordet worden war, hob auf Verlangen Hitlers das Verbot der NSDAP auf und ernannte einen Nazi zum österreichischen Innenminister. Hitler, der in Deutschland aufgrund der gigantischen Ausgaben für die Aufrüstung kurz vor dem Staatsbankrott stand, drängte auf einen „Anschluss“ (= Annexion) Österreichs, da er die Gold- und Devisenreserven der österreichischen Nationalbank benötigte, um den deutschen Staatshaushalt zu sanieren. Das österreichische Bundesheer, das im Februar 1934 noch den Befehl erhalten hatte, auf Sozialdemokraten zu schießen, wurde nicht eingesetzt, um sich dem Einmarsch der Wehrmacht nach Österreich entgegenzustellen, da Schuschnigg „kein deutsches Blut vergießen“ wollte.

Das Münchner Abkommen und die Ausplünderung der Tschechoslowakei 1938/39 Tschech/inn/en protestieren gegen den Einmarsch der Wehrmacht in Prag 1939

Nach der Annexion Österreichs stellte Hitler weitere Forderungen. Darauf reagierten die britische und die französische Regierung mit der sogenannten Appeasement-Politik, die auf eine Verständigung mit dem nationalsozialistischen Deutschland abzielte. So wurde z.B. im September im Münchner Abkommen die Abtrennung des Sudetenlandes von der Tschechoslowakei und die Angliederung an das Deutsche Reich akzeptiert. Auch nach dem Einmarsch der Wehrmacht in die sogenannte Rest-Tschechoslowakei ein halbes Jahr später gab es lediglich Proteste der britischen und französischen Regierung. Mit der Ausplünderung der tschechoslowakischen Wirtschaft und der Devisenreserven konnte der deutsche Staatsbankrott ein weiteres Mal abgewendet werden. Polen erhielt nun eine Garantieerklärung der britischen Regierung für den Fall eines deutschen Angriffs.

Der Überfall auf Polen – Der Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939

Nach die Erbeutung der Gold- und Devisenreserven der österreichischen und tschechoslowakischen Nationalbank konnte der deutsche Staatsbankrott zwar hinausgezögert werden, die Rüstungsausgaben explodierten allerdings weiter. Die Führung des Dritten Reichs setzte nun die nächsten Schritte ihrer Eroberungspolitik. Nachdem Hitler mit dem sowjetischen Machthaber Stalin einen „Nicht-Angriffs-Pakt“ geschlossen hatte, überfiel die Wehrmacht am 1. September 1939 Polen, damit begann der Zweite Weltkrieg, Großbritannien trat in den Krieg gegen Deutschland ein. Die polnische Armee war in wenigen Wochen besiegt, die polnische Wirtschaft wurde von den Nazis systematisch für die weiteren deutschen Kriegspläne ausgeplündert. NS_Warschauer_GhettoNoch im selben Jahr wurde damit begonnen, die osteuropäische jüdische Bevölkerung in Ghettos umzusiedeln, wo sie unter unmenschlichen Bedingungen (beengter Wohnraum, mangelnde Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten usw.) leben mussten. Noch vor Beginn der Deportationen (= zwangsweise Einlieferung) in die Vernichtungslager starben hunderttausende an Unterernährung und Krankheiten in den Ghettos.

Hier ein Teaser zur Dokumentation „Liza ruft!“ über das Leben der 1923 in Litauen geborenen Jüdin Fania Brancovskaja, die während des Zweiten Weltkriegs im Widerstand gegen die Nazis engagiert war.

Die „Blitzkriege“ 1940 und was in den eroberten Gebieten mit der Bevölkerung passierte 2WK_Guernica_Bild

Nach der Eroberung Polens wurden in sogenannten „Blitzkriegen“ (= kurze, konzentriert geführte Feldzüge) im Mai und Juni Dänemark, Norwegen, Belgien, die Niederlande und der Großteil Frankreichs erobert und besetzt. Die Gebiete wurden teils ins Deutsche Reich eingegliedert, teils wurden „Marionetten-Regierungen“ eingesetzt, die vom Deutschen Reich abhängig waren und mit diesem kooperierten, z.B. die Vichy-Regierung in Frankreich. Die besetzten Gebiete wurden wirtschaftlich ausgebeutet, Juden, Oppositionelle und des Widerstands gegen den Nationalsozialismus verdächtigte Personen wurden planmäßig verschleppt, zur Zwangsarbeit herangezogen oder ermordet. Gegen Großbritannien führten die Nazis seit August einen Luftkrieg, bei dem London und Coventry bombardiert wurden. Die deutsche Luftwaffe hatte ihre „Leistungsstärke“ bereits bei der Bombardierung ziviler Ziele während des Spanischen Bürgerkriegs bewiesen, beispielsweise bei der Bombardierung der Stadt Guernica – bei Bilbao – im Jahr 1937, bei der mehr als 1.500 Menschen starben. In den Niederlanden gab es so wie in anderen besetzten Gebieten Widerstand gegen das Besatzungsregime. Vor allem zeigten die Niederländer auch große Solidarität mit der jüdischen Bevölkerung, die von der Deportation in Konzentrationslager bedroht war:  >>> Streik der Hafenarbeiter in Amsterdam gegen die Deportation niederländischer Juden

Der Überfall auf die Sowjetunion 1941 – Das „Unternehmen Barbarossa“

Im April 1940 eroberte die Wehrmacht Jugoslawien und Griechenland. In Kroatien wurde das faschistische Ustascha-Regime eingesetzt. Am 21. Juni begann mit 3,3 Millionen Soldaten der Wehrmacht der Überfall auf die Sowjetunion, das 2WK_Partisanen_Yugo_Smrt_Fascismusogenannte „Unternehmen Barbarossa“. Ziele des Eroberungskrieges waren die Umwandlung Russlands in eine deutsche Kolonie (= „Eroberung von Lebensraum im Osten“), sowie die Eroberung der Erdöl-und Erdgasfelder im Kaukasus. Das Oberkommando der Wehrmacht erließ völkerrechtswidrige Befehle: Verbrecherische Handlungen deutscher Soldaten gegen Zivilpersonen sollten ohne Konsequenzen bleiben. Jeder „aktive oder passive Widerstand solle restlos beseitigt“ werden. Die Waffen-SS und die Wehrmacht gingen bei der Bekämpfung der antifaschistischen >>> Partisanen v.a. gegen die Zivilbevölkerung vor. Die Zahl der Getöteten war bei den Aktionen der Partisanenbekämpfung in der Regel etwa zehnmal so hoch wie die Zahl der erbeuteten Waffen. Dennoch erhielten die Partisan_innen immer größeren Zulauf. >>> Link zu einem Radiobeitrag über den Verlauf des Zweiten Weltkriegs zum Anhören (21 Minuten)

Stjepan Filipović war ein kroatischer antifaschistischer Partisan, der im Mai 1942 von Faschisten gehängt wurde. Kurz vor seiner Hinrichtung rief er „Smrt fašizmu, sloboda narodnu!“, das bedeutet “Tod dem Faschismus, Freiheit der Bevölkerung!“

Die Kriegsführung der deutschen Wehrmacht in Osteuropa

Das Oberkommando der Wehrmacht erließ völkerrechtswidrige Befehle: Verbrecherische Handlungen deutscher Soldaten gegen Zivilpersonen sollten ohne Konsequenzen bleiben. Jeder „aktive oder passive Widerstand solle restlos beseitigt“ werden. Die Totenkopfdivisionen der Waffen-SS und die Wehrmacht gingen bei der Bekämpfung der antifaschistischen Partisanen v.a. gegen die Zivilbevölkerung vor. Über eine Million russische und ukrainische Juden wurden von Erschießungskommandos der Waffen-SS auf dem von der Wehrmacht eroberten Gebiet der Sowjetunion ermordet. After bombingIm September 1941 begann die fast 900-tägige Blockade von Leningrad durch die Wehrmacht, bis zur Befreiung drei Jahre später starben rund eine Million Bewohner der Stadt an Hunger. Rund drei Millionen der 5,7 Millionen in Gefangenschaft geratenen Soldaten der Roten Armee, also mehr als die Hälfte, starben durch Hunger, Krankheit oder wurden schon während der Abtransporte in die Gefangenenlager erschossen. >>> Link zu einem Artikel über die Kriegsführung gegen Partisanen und die Zivilbevölkerung in Osteuropa

>>> „Hunger als Waffe“ – ein Link zu einem Artikel über den Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung in Osteuropa

 >>> Link zu einem Artikel über die Strategie der Wehrmacht im Krieg gegen die Sowjetunion

Zwangsarbeit im Dritten Reich

NS_Zwangsarbeit_AbzeichenDurch den Krieg der Wehrmacht gegen die Sowjetunion fehlten Arbeitskräfte in kriegswichtigen Industrien in Deutschland. Aus den eroberten Gebieten wurden von 1942 bis 1944 mindestens drei Millionen Menschen gegen ihren Willen nach Deutschland deportiert, um in Industrie, Bergbau und Landwirtschaft Zwangsarbeit zu leisten. „Fremdarbeiter“ kamen aus den Niederlanden, Frankreich und anderen westeuropäischen Ländern. Die meisten Zwangsarbeiter kamen aus Polen und den eroberten Gebieten der Sowjetunion. Sie mussten ein „Ost“-Abzeichen auf der Kleidung tragen und wurden besonders rassistisch diskriminiert, sie erhielten von allen Zwangsarbeiter_inen am wenigsten Verpflegung, mussten oft bis zur tödlichen Erschöpfung arbeiten. Tausende Zwangsarbeiterinnen wurden Opfer von Vergewaltigungen, wobei die Vergewaltiger keine strafrechtliche Verfolgung fürchten mussten. Auf dem Gebiet des heutigen Österreich befanden sich 1944 rund 580.000 Zwangsarbeiter_innen. Außerdem mussten mehrere Millionen Menschen in den eroberten Gebieten in Osteuropa Sklavendienste für die deutschen Besatzer verrichten.

Die Vernichtung der europäischen jüdischen Bevölkerung – seit 1939

NS_Auschwitz_Eingang_Arbeit_frei

>>> „Die Quellen sprechen“ – Dokumente zur Geschichte des Naziregimes (Hörspiel Pool Bayern) zum Anhören

Die jüdische Bevölkerung wurde von Beginn des Krieges an systematisch terrorisiert, hunderttausende wurden in Ghettos zwangsumgesiedelt oder von Erschießungskommandos getötet. Nach der Wannseekonferenz im Jänner 1942 wurden Konzentrations- und Vernichtungslager in Osteuropa errichtet, das größte Lager war in Auschwitz in der Nähe von Krakau. Dorthin deportierte die SS die jüdische Bevölkerung aus ganz Europa und aus den osteuropäischen Ghettos. Die noch arbeitsfähigen Menschen mussten in den an das Lager angeschlossenen Industriebetrieben (z.B. Bayer, Siemens, IG Farben u.a.) Zwangsarbeit leisten. Manche wurden für medizinische Experimente an Pharma-Firmen wie Bayer „vermietet“. Die nicht mehr arbeitsfähigen und Kinder wurden „selektiert“, entweder wurden sie für medizinische Versuche verwendet oder direkt zur Vernichtung in den Gaskammern geschickt. Insgesamt ermordete die SS etwa sechs Millionen Juden und mehrere hunderttausend Sinti und Roma.

>>> Radiosendung zum Thema „Die Wannseekonferenz“ (21 Minuten)

Jugend und Frauen im Dritten Reich

„Frauen haben nichts in der politischen Öffentlichkeit zu suchen.“ (Joseph Goebbels, Tagebuch 1933) In der NSDAP gab es keine führende Rolle, die von einer Frau besetzt war. Aufgabe der Schule: rassistische Ideologie verbreiten und die Schüler/innen auf einen neuen Krieg vorbereiten BDM: Bund Deutscher Mädel – ironisch auch: „Bald Deutsche Mutter“ → Ziel: Auf die zukünftige Mutterrolle vorbereiten → Uniformen waren Pflicht Während des Zweiten Weltkriegs: → Frauen mit vielen Kindern wurden mit dem Mutterkreuz ausgezeichnet → Der Plan der Regierung, die Frauen auf die Rolle als Hausfrauen und „Gebärmaschinen“ zu beschränken, konnte trotzdem nicht umgesetzt werden → Viele Männer waren als Soldaten im Krieg, also mussten Frauen auch „Männerberufe“ ausüben – sie wurden allerdings schlechter bezahlt als die Männer

Verschiedene Motive und Formen des Widerstands gegen die Nazi-Herrschaft

Religiös motivierter Widerstand: Zahlreiche Christen verschiedener Konfessionen lehnten den Dienst in der deutschen Wehrmacht ab. Sie wurden dafür inhaftiert, einige zum Tode verurteilt. Christlicher Widerstand führte auch dazu, dass die Nazis die massenhafte Tötung von Behinderten (Euthanasie) nicht wie geplant bis zum Ende durchführen konnten. Politisch motivierter Widerstand: Viele Mitglieder der verbotenen Parteien und Gewerkschaften, v.a. Kommunisten und Sozialdemokraten, trafen sich in kleinen Gruppen und verteilten z.B. Flugblätter gegen den Eroberungskrieg und die Diktatur. Studentischer Widerstand (z.B. die „Weiße Rose“): Sophie Scholl und andere Studierende der Uni München verteilten Flugblätter, in denen sie ihre Ablehnung des Krieges und der Diktatur erklärten. Jüdischer Widerstand: Im Warschauer Ghetto bildete sich eine Widerstandsgruppe (ZOB), die Schulen und Krankenversorgung organisierte. 1943 wehrten sie sich in einem bewaffneten Aufstand gegen den Abtransport in das Vernichtungslager Treblinka.

>>> Der Aufstand im Warschauer Ghetto 1943 als PDF NS_2WK_KARTE

Die Wende des Zweiten Weltkriegs in Stalingrad

1942 begann der Vorstoß der Wehrmacht auf die Erdölfelder der Sowjetunion im Kaukasus sowie auf Stalingrad (heute: Wolgograd) an der Wolga. Die Schlacht um Stalingrad endete im Februar 1943 mit der völligen Niederlage der 6. Armee der Wehrmacht. Diese Niederlage bei Stalingrad war die entscheidende Kriegswende. Zwei Wochen später hielt Reichspropagandaminister Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast seine berüchtigte Rede, in welcher er den „totalen Krieg“ verkündete. Trotz des „totalen Kriegs“ der Wehrmacht und der Politik der „verbrannten Erde“ war die Wehrmacht nach der Niederlage in Stalingrad auf dem Rückzug vor der der Roten Armee. Dabei zerstörte und entvölkerte die Wehrmacht systematisch große Gebiete in Osteuropa, Dörfer und Städte wurden in Brand gesteckt, die Zivilbevölkerung vertrieben, die Infrastruktur wurde ebenso vernichtet wie Lebensmittelvorräte. Sowjetische Fahne auf dem Reichstag 1945Zur Entlastung der Roten Armee landeten im Juni 1944 US-amerikanische und britische Soldaten in der Normandie in Frankreich, um das von der Wehrmacht besetzte Frankreich zu befreien. Diese Landung wurde als D-Day bekannt. >>> Link zu einem Artikel über den sogenannten D-Day. Im Herbst 1944 erreichte die Rote Armee die ostpreußische Grenze, am 27. Jänner 1945 wurde das Konzentrationslager Ausschwitz befreit. Ende April trafen sich Soldaten der US-Armee und der Roten Armee an der Elbe. Die Wehrmacht und die Waffen-SS führten bis zuletzt einen fanatischen Abwehrkampf, schließlich wurde aber auch Berlin von der Roten Armee eingenommen und am 8. Mai 1945 kapitulierte die Führung der deutschen Wehrmacht bedingungslos. >>> Der Historiker Peter Jahn erklärt die Politik der „Verbrannten Erde“ beim Rückzug der Wehrmacht

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